Hypnosepraxis Hug

Warum wirkt Hypnose bei Ängsten und depressiven Zuständen?

Aus der neuen Gehirnforschung hat man festgestellt, daß insbesondere Ängste und depressive Zustände mit den Gehirnaktivitäten im Frontalbereich (Stirnbereich) zusammenhängen.

Bei hoher Aktivität der rechten Hirnhälfte im Frontalbereich bei gleichzeitig niedriger Aktivität der linken Seite werden folgende Eigenschaften genannt:
Furchtsamkeit, Nervosität, Besorgnis, Zaghaftigkeit, Unentschlossenheit, Gereiztheit, Entsetzen, Schrecken, im Extrem: Phobien und Panik. In Persönlichkeitstests zeigte sich bei den betroffenen Probanden eine deutliche Negativität. Ihr Leben und die Welt waren für sie schlecht, voller Trübsal und Leid; sie waren melancholisch, niedergeschlagen, unsicher, depressiv, ständig müde, mißtrauisch und hatten Angstzustände, Selbstmitleid wie auch ein miserables Sexleben.

Auch eine ausgewogene Aktivität beider Hälften des Frontalhirns wurde hinsichtlich Emotionen und Verhalten bewertet: Die Probanden waren insgesamt in ihrer Freundlichkeit ausgeglichen, zeigten eine gute Einfühlsamkeit, hatten Vertrauen

Eine Aktivierung der linken Gehirnhälfte im Frontalbereich z.B. mit Hypnose bzw. hypnogenen Techniken führt zu folgenden Zuständen:
Glück, Vergnügen, Zufriedenheit, Entzücken, Lust, Sinneslust, Befriedigung, Erheiterung, Fröhlichkeit, Stolz, Euphorie, gute Laune bis hin zu Ekstase.

Menschen mit diesen Eigenschaften sind im Allgemeinen im Leben und im Kontakt mit anderen Menschen beliebt. Im Geschäftsleben beziehungsweise beim Umgang mit Freunden und Partnern sind sie deutlich erfolgreicher.

Mit Hypnose und Hypnotherapie  kann man ganz gezielt die positiven Bereiche des Gehirn aktiveren. Dies führt langfristig zu eine viel besseren Stimmung, Ängste und Depressionen können sich auflösen um man findet zurück in ein Leben, daß wieder Spaß und Freude bereiten kann.


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